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Rinchnach den 20.09.2011
Bei der Polizei eingereichte Anzeige am 20.09.2011
Inhalt der Strafanzeige wegen Betruges gegen:
 

Alfons Eichelseder

Ludwig-Thoma-Str.6

83374 Traunwalchen

Telefon Mobil: 016097336641
Schweizer Mobiltelefon von Herrn Eichelseder: 0041795335916 

 
Firmirungen des Beschuldigten:
Atrium Innovative Haus und
Energiesysteme
Vertrieb Deutschland
Alfons Eichlseder
Atrium Vertriebsleitung Deutschland
AtriumHaus Alfons Eichlseder
 
           

Hauptanklagepunkt an Herrn Eichelseder:

Herr Eichelseder ist seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen.

Er hatte bewusst vorgetäuscht, ein seriöser Geschäftspartner zu sein. Alle Voraus-Zahlungen, die Herr Eichelseder geleistet hatte bis zum 16. August 2011 bestätigten dies. Sodass Herr Dengler vollstes Vertrauen  zu Herrn Eichelseder hatte. Der Verladetermin der Ware in Estland war am 22. August 2011 und die Beiladung in 94269 Rinchnach für zusätzliche Teile des Dachstuhls war am 24.August 2011 und die letzte Zahlung von Herrn Eichelseder endete am 16. August  2011 mit einer Teilzahlung von 6.000 Euro, siehe Buchung der Summe aus dem Kontaoauszug von Herrn Dengler im Register: L.

Herr Eichelseder befindet sich seit dem 12.08.2011 in Zahlungsverzug mit einer Summe von 14.625 Euro.

Herr Eichelseder hat in dem Zeitraum von 12.08.2011 bis 16.09.2011 eine lügenreichste Kommunikation mit Herrn Dengler geführt bezüglich der Restzahlung von der offenen Summe, die kurz in Schrift nachfolgend festgehalten werden wird.

Herr Dengler setzte am Freitag den 16. September bis 10 Uhr Herrn Eichelseder eine allerletzte Frist, die noch offene Summe per Überweisungsbestätigung von seiner Bank bestätigen zu lassen.

Nach Aussage von Herrn Eichelseder ist folgender Sachverhalt eingereten.

Der Bauherr Herr Lauper in der Schweiz hat die vereinbahrte Abschlagszahlung nicht an Herrn Eichelseder geleistet. Daraufhin musste Herr Eichelseder aus seinem Aktienvermögen mit einem Wert von ca. 300.000 Euro, ca. 100.000 Euro Aktien am Mittwoch den 14.09.2011 mit einemVerlust von ca. 10.000 Euro verkaufen. Die Aktien sind auf einer Östertreichenischen Bank hinterlegt, sagte Herr Eichelseder Herrn Dengler telefonisch.

Es wurde mit Hern Eichelseder vereinbahrt, dass aus dem Erlös des Aktienverkaufs direkt eine Überweisung in Höhe von 15.000 Euro von der Österreichischen Bank an das Konto von Herrn Dengler angewiesen wird, und zwar am Donnerstag den 15.09.2011 mit einer Bestätigung von der Bank per Fax oder Mail an Herrn Dengler. Herr Eichelseder hat das Herrn Dengler durch sein Wort versichert. Leider ist an diesem Tag keine Überweisungsbestätigung an Herrn Dengler erfolgt. Nach Rücksprache des Sachverhalts mit Herrn Eichelseder am Freitag den 16.August 2011 ca. 10 Uhr wurde Herrn Dengler von Herrn Eichlseder nochmal telefonisch mitgeteilt, dass in 10 Minuten die Überweisungsbestätigung an Herrn Dengler von der Österreichischen Bank per Fax gesendet wird. Dies ist aber nicht erfolgt. Und als Herr Dengler Herrn Eichelseder im frühen Nachmittag dies mitteillte, sagte Herr Eichelseder, „Jetzt machen wirs ganz anders, ich rufe jetzt gleich meine Frau an, die soll das Geld von Ihrem Konto direkt überweisen.“

Nach diesem Telefongespräch mit Herrn Eichelseder hat Herr Dengler begriffen, dass Herr Eichelseder ein druchtriebender Hochstapler und Lügner ist, denn die Geschichte, dass seine Frau das Geld überweist, wurde Herrn Dengler ca. eine Woche früher von Herrn Eichelseder aufgetischt.

 

Herr Dengler macht ganz bewusst hier die Aussage, dass Herr Eichelseder ein Lügner und Betrüger ohne gleichen ist, da Herr Dengler am Samstag den 17.09.2011 mit der Frau von Herrn Eichelseder ein aufklärendes Telefongespräch geführt hat. Frau Eichelseder bestätigte Herr Dengler am Telefon, dass Herr Eichelseder kein Altienvermögen bei einer Bank hat, das zum Tiglen von 15.000 Euro ausreiche.

 

Außerdem bestätigte Frau Eichelseder durch Ihre Aussage am Telefon gegenüber Herrn Dengler, dass sich Herr Eichelseder mehrerer kleinerer Lügen bedient hat, um das Vertrauen von Herrn Dengler zu gewinnen.

Die hier kurz erwähnt werden sollen:

 

- Herr Eichelseder sagte, dass er vor etlichen Jahren schon ca. 42 Angestllte beschäftigt hatte.

Und nun habe er nur noch 12 Angestellte. Auf der Baustelle in St. Ursen bei BV Lauper sind aber nur 2 selbstständige Russen als Arbeiter aufgetreten.

  1. Herr Eichelseder behauptete, dass er schon seit 30 Jahren eine erfolgreiche Firma hat.
  2. Herr Eichelseder behauptete, dass er 10-20 Häuser im Jahr baut und gebaut hat.
  3. Herr Eichelseder behauptete, einen Porsche zu besitzen, das wurde von seiner Frau aber bei dem Telefongespräch dementiert.

 

Hier noch eine gewichtige Falschaussage von Herrn Eichelseder, die durch den Bauherren Herrn Lauper bezeugt werden kann:

Herr Eichelseder behauptete, dass er jeden Tag 1000 Euro Konventionalstrafe zahlen muss, ab ca. Ende Juli 2011, bis das Haus fertiggestellt ist. Und um jeden Tag als Herr Dengler das Haus früher liefern kann vor dem 25.09.2011, erhält Herr Dengler dafür die 1000 Euro pro Tag. Denn nach Aussage von Herrn Eichelseder ist es egal, ob er das Geld an den Bauherren zahlen muss oder an Herrn Dengler. Nach einem Telefongespräch mit Herrn Lauper am 16. oder 17. 09.2011 hat Herr Lauper Herrn Dengler bestätigt, dass keine Konventionalstrafe vereinbahrt wurde.

Viele Telefonate wurden von Frau Dengler mit angehört, sodass sie fast alles bezeugen kann.

 

 

Zum Sachverhalt:

Anfang Juli 2011 tritt Herr Alfons Eichelseder, Geschäftsmann in Traunwalchen am Chiemsee, an Herrn Helmut Dengler telefonsich heran mit der Bitte um Angebot und kurzfristige Lieferung eines Blockbohlenbausatzes für das Bauvorhaben Lauper in der Schweiz. Nach gegenseitiger telefonischer Absprache wurde von Herrn Eichelseder ein kurzes Schreiben für die zukünftige Zusammerarbeit verfasst, das per Mail am 08 Juli 2011 an Helmut Dengler gesendet wurde, siehe Dokument im Register: B

 

Daraufhin sendete Herr Dengler  Herrn Eichelseder am 19 Juli 2011 ein erstes Schriftliches Angebot, siehe Dokument im Register: CD

 

In derselben E-Mail hat Herr Dengler Herrn Eichelseder den vorläufigen Werksvertrag  vom Estnischen Lieferanten mitgesendet, nur mit Abänderung der Vertragspartner, in diesem Fall Herr Dengler und Herr Eichelseder, sowie mit Abänderung der Auftragssumme zuzüglich 5000 Euro Handelsaufschlag, wie mit Herrn Eichelseder telefonisch vereinbahrt. Siehe Dokument im Register: E

 

Herr Eichelseder bestätigte Herrn Dengler telefonisch die Vertragsbedingungen in den folgenden Tagen.

 

Im Register G befindet sich er Vertrag der zwischen dem Lieferanten aus Estland und Herrn Dengler für die Lierferung des Blockhausbausatzes BV Lauper in der Schweiz, das Herr Eichelseder bei Herrn Dengler in Auftrag gegeben hat. Der Lieferant  hat Herrn Dengler noch eine zusätzliche Rechnung von 300 Euro am 08.07.2011 für die Erstellung der Zeichnungen in Rechnung gestellt, diese Rechnung befindet sich auch im Register G. Also ist die Gesamtauftragssumme 30.533 Euro für die Ware die aus Estland geliefert wurde.

 

Herr Eichelseder bestellte dann noch zusätzliche Materialien bei Herrn Dengler für die Erstellung des Daches für das BV Lauper; der Lieferschein der zusätzlich bestellten Materiallien und die Lieferantenrechnungen dazu befinden sich im Register: H

 

Im Register: IJ befindet sich die Gesamtrechnung an Herrn Eichelseder für das BV Lauper mit den Teilzahlungen von Herrn Eichelseder. Zu den Transportkosten ist noch zu sagen, dass diese 4.100 Euro effektiv betragen und die 900 Euro Differenz Spesen sind die, durch die die Unregelmäßigkeiten von Herrn Eichelseder ausgeglichen werden sollten ( Zahlungsverzug und unnötige Telefonkosten wegen dem Zahlungsverzug. Dies wurde mit Herrn Eichelseder so abgesprochen. Wortwörtlichiche Aussage von Hernn Eichelseder bei einem Telefongespräch wegen seinem Zahlungsverzug: + Zinsen + Telefonkosten + Nervenbelastungskosten.

 

Im Register: K befinden sich die Transportrechnungen.

Im Register M befindet sich die Rechnung für die Wahreneinfuhr in die Schweiz, die Herr Eichelseder für die Wahreneinfuhr in die Schweiz gemacht hat.


Sämtliche Telefonate wurden über die beiden Mobilfunktelefone von Herrn Eichelseder mit den Nummern: 0049-16097336641 und 0041-795335916 geführt.

Herr Dengler hat die Kommunikation mit Herrn Eichelseder über folgende Mobilfunktelefone geführt:

0049-1717071465 und 0049-15117839710 und nur drei oder vier Gespräche mit der Festnetznummer 0049-9921-904409

 

Ende des Berichts